Die Freireiter

„Das Leben ist eine Reise, die letztendlich zu uns selber führt“

Angefangen hat alles mit der Idee, zusammen mit Freunden unterwegs zu sein, fernab des Mainstreams Abenteuer zu erleben, die Freiheit zu inhalieren, das Leben intensiv zu spüren und im Hier und Jetzt zu sein.
Deswegen schleppen sie rund 40 Kilo Ausrüstung ins Basislager in den Anden wie bei ihrer Winterexpedition auf den Aconcagua, schlagen sich mit Macheten auf Pfaden der Ureinwohner den Weg frei wie auf ihrer Expedition in Myanmar, frieren bei minus 30 Grad in Höhenlagern in den Anden, bereisen die besten Spots dieser Welt, befahren steile, unberührte Hänge und lernen andere Lebensweisen und Kulturen und damit auch sich selbst besser kennen.“
Auf der Suche nach unverspurten Hängen, sportlichen Herausforderungen und dem Abenteuer bewegen sie sich abseits ausgetrampelter Pfade, fernab der Massen und versuchen, ihren eigenen Weg zu gehen. Ihr Weg ist wie ein Autogramm, ganz individuell, so wie die Menschen es von Natur aus sind.
Damit sind die Freireiter Filme in erster Linie Abenteuerfilme, sie gehen aber darüber hinaus. So versuchen sie beispielsweise neben den beeindruckenden Berg- und Freerideaufnahmen dem Zuschauer mit Informationen über die Bergwelt und den dort lebenden Menschen einen deutlichen Mehrwert zu geben. Die Filme der jungen und innovativen Produktionsfirma sind daher etwas anders. Ihre Filme sind bereits sehr erfolgreich auf mehreren Festivals u.a. der Alp-Con CinemaTour gelaufen.

Freeride Dolomiti

Die Freireiter

Die Dolomiten, die schönsten Berge der Welt, wie viele Alpinisten sagen, u.a. Reinhold Messner. Die Freireiter Berny Stoll aus Warngau, Ingolf Schmitt aus Grainau und Andi Prielmaier, Gründer der Freireiter aus Hausham, sind in dieser einzigartigen Bergwelt unterwegs, um flowige Hänge im Quinque Torri runterzusurfen und steile Rinnen im Pardoi-Gebiet zu befahren. Sie kämpfen sich zu Fuß auf die Gipfel, um unberührte Hänge bergab zu gleiten. Es wären aber nicht die Freireter, wenn der Film nicht noch etwas mehr bietet als Ski-Freeriden. Was macht aber diese einzigartige Bergwelt aus, wie ist sie entstanden? Dazu befragen sie Geologen. Welche klimatischen Besonderheiten führten zu dem Jahundertwinter 2014 mit bis zu 5 Meter hohen Schneewände. Extra für den Film hat Christoph Malin, der schon für die Nasa gearbeitet hat, mehrere Nächte auf Hütten und im Zelt übernachtet, um beeindruckende Zeitraffer aufzunehmen. Lasst euch überraschen!

„Freeride Dolomiti“ war im Programm der Alp-Con CinemaTour 2015!

Titel:Freeride Dolomiti
Produktion:Die Freireiter
Jahr:2015
Athleten:Andi Prielmaier, Berny Stoll, Ingolf Schmitt
Länge:10 Minuten
Fotokredit:Franz Faltermaier

Climb & Ride – Die Neue Welt

Die Freireiter

Eine Steilwandabfahrt von der Zugspitze, das ist die sogenannte neue Welt. Vor Jahren galt die Tour noch als absolute Extremabfahrt. Sie ist nur von Profis oder mit Bergführern zu unternehmen. Die Tour führt vom Schneefernerkopf Richtung Ehrwald. Sehr steile Passagen von bis zu 45° müssen befahren werden, gute Orientierung und sichere Schneeverhältnisse sind hierzu notwendig. Highlight der Tour ist eine Abseilpassage von einer ca. 70 Meter hohen senkrechten Felswand, die in das sogenannte Kanonenrohr mündet. Eine schmale und steile meist mit gefrorenen Bollern versetzte Rinne. Die Abfahrt von der Zugspitze gilt als die längste Abfahrt im Grenzgebiet Deutschland zu Österreich. Die Freireiter Ingolf Schmitt und Andi Prielmaier haben die Tour schon öfters unternommen. Diesmal sind sie aber mit Kameramann Tobias Attenberger unterwegs, um die Abfahrt zu filmen. Wer wissen möchte, woher die neue Welt ihren Namen hat, der sollte sich den Film anschauen.

„Climb & Ride – Die Neue Welt“ war im Programm der Alp-Con CinemaTour 2015!

Titel:Climb & Ride – Die Neue Welt
Produktion:Die Freireiter
Jahr:2015
Athleten:Andi Prielmaier, Ingolf Schmitt
Länge:4 Minuten
Fotokredit:Ralf Neumann
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